

Photovoltaik Einspeisevergütung sinkt
Auch die kontroverse Debatte um die Zukunft der Solarenergie beschäftigt unsere Leser. Drohende weitere Kürzungen bei den garantierten Einspeisevergütungen haben für Unsicherheit gesorgt. Hier einige Fragen und Antworten zu diesem Themenbereich:
Lohnt es sich für mich angesichts der Kürzungen bei der Einspeisevergütung auch im neuen Jahr noch, eine Photovoltaik-Anlage auf das Dach meines Hauses zu bauen?
Eza: Eine Photovoltaik-Anlage kann sich auch künftig noch rechnen. Dies hängt allerdings von mehreren Faktoren ab, zum Beispiel von der Ausrichtung des Daches zur Sonne und von einer möglichen Verschattung. Sie sollten sich am besten von mehreren Anbietern eine Wirtschaftlichkeitsberechnung vorlegen lassen.
Woran kann ich erkennen, ob die Wirtschaftlichkeitsberechnung seriös ist?
Eza: Die Berechnung muss von einem realistischen Ertrag der Solaranlage an ihrem Wohnort ausgehen. Für unsere Region ist eine Ernte von 800 bis 900 Kilowattstunden Strom pro Jahr und pro Kilowatt Peak zu erwarten.
Unter welchen Voraussetzungen kann ich die Vorteile nutzen, die sich aus dem Eigenverbrauch von Solarstrom ergeben?
Eza: Ein- und Zweifamilienhausbesitzer können in jedem Fall mit dem Eigenverbrauchs-Bonus rechnen. Vorgeschrieben ist, dass der Strom in unmittelbarere Nähe verbraucht werden muss.
Ich plane eine Solarkollektor-Anlage zur Heizungsunterstützung. Gibt es dafür eine Förderung?
Eza: Solarkollektoren auf Altbauten werden vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (Bafa) gefördert. Für Neubauten gilt dies nicht. Die Einzelheiten finden Sie im Internet. Privatpersonen können den Antrag spätestens sechs Monate nach Inbetriebnahme stellen. Für das Gewerbe und Innovationsförderung gilt Antragstellung vor Auftragsvergabe.
AZ, Das aktuelle Lesertelefon, Freitag, 20. Januar 2012
Photovoltaik Einspeisevergütung sinkt
Der Bundesverband Solarwirtschaft hat ein Kurzgutachten bei Prognos in Auftrag gegeben. Demnach wirkt sich in diesem Jahr der Zubau von Photovoltaik (PV)-Anlagen pro Gigawatt nur noch mit 0,035 Cent je Kilowattstunde (kWh) auf die EEG-Umlage und damit auf die Strompreise für Verbraucher aus.
Die Vergütungskürzung für die Einspeisung von Solarstrom ist beschlossene Sache. Ab dem 1.1.2012 wird sie um 15 Prozent nach unten korrigiert. Für Wohnhausanlagen (<30kWp) werden damit noch 24,43 Cent/kWh vergütet.
Da die Preise für Strom aus der Steckdose im nächsten (...) mehr
Mainz, 3. Juni 2011 – Die SCHOTT Solar AG belegte mit ihrem Photovoltaikmodul SCHOTT PERFORM POLY 225 den ersten Platz beim Energy Yield Test 2010 des TÜV Rheinland. Unter 13 getesteten Modulen verschiedener Hersteller erwies es sich als besonders leistungsstark.
Im Rahmen ihrer Deutschlandtour, bei der Passivhäuser im Fokus standen, besichtigten 32 Junghandwerker aus Frankreich auch das SOLUX-Firmengebäude. Von der Entstehungsgeschichte bis zu Sinn und Technik des Gebäudes erhielten sie viele Informationen von Geschäftsführer Dipl.-Ing.(FH) (...) mehr
11. Mai 2011